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Der Fluss

le fleuve

Mündung


Das Management des Wassers/ Mündung

Wissen Sie es? Den meisten Sedimentologen, Geologen und Wissenschaftlern nach, wäre das Camargue- Delta vor 5000 Jahren entstanden. Es ist das Ergebnis des Zusammentreffens von den Rhône- und Mittelmeergewässern.

Port-Saint-Louis du Rhône ist die letzte Stadt am Rhônefluss. Im Laufen der Jahrhunderte hat die ständige Bildung des Rhônedeltas das Aussehen seiner Mündung geändert.

Vom Napoléon Strand können Sie zur Mündung gelangen: Gehen Sie in Richtung Westen des Parkplatzes, so erreichen Sie  eine Gesteinmauer. Die Mündung ist etwa 20 Minuten weit zu Fuß von hier, immer in Richtung Westen.

1771 hat sich die Rhône ihr heutiges Flussbett durch starke Überschwemmungen  gegraben. Die Stadt hat sich an diese Bedingungen angepasst. Wegen Anhäufung der Flussablagerungen können nur kleine Fischerboots den Unteren Wasserlauf der Rhône befahren. Mit seiner Schleuse ermöglicht der Saint-Louis Kanal die Durchfahrt der Fluss- und Seeschiffe. Diese Besonderheit macht den Hafen von Port-Saint-Louis du Rhône  zu einem charakteristischen Rücklaufhafen. Das Hafenbecken hat eine beeindruckende Größe.

Um die Stadt gegen die Risiken von Überschwemmungen zu schützen ist ein Damm gebaut worden. Dieser Damm ist für alle sanfte Transportmittel benutzende Leute zugänglich. Radtour- und Wanderungswege stehen Ihnen zur Verfügung: erkundigen Sie sich danach.

Wissen Sie es? Genau nach dem Nil ist, unten allen ins Mittelmeer mündenden Flüssen, die Rhône der zweite wasserreichste Strom.

Dank der Fähre von Barcarin, die 7 Kilometer nördlich von Port-Saint-Louis du Rhône liegt,  können Sie die Rhône überqueren. Dieser Überfahrtdienst existiert schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg, zurzeit handelte es sich nur um Holzkähne. 1933 ist die erste Kettenfähre eröffnet worden.


Die Rhône, Fauna und Flora

Meeressalzwasser und Rhône-Süßwasser mit dessen Ablagerungen sind von großer Bedeutung für Port-Saint-Louis du Rhône und deren Umgebung. Die Landschaften lehnen sich in den Kanälen von Süßwasser und spezifischen, brackigen wasserlagunen in diesen umgebungen ab.

In dieser Umgebung dominieren halophile Pflanzen (Pflanzen, die bei hohem Salzgehalt im Wasser existieren können) wie der breitblättrige Strandflieder (ebenso « saladelle » in Camargue genannt) und  der Queller (Meerfenchel). Hier können Sie auch blaue Disteln, Tamarisken, Margeriten, wilde Zinerarien, Phönizische Wacholder, Narzissen und Asphodelen.

Nur an den üppig bewachsenen Ufern des Flusses gedeihen mehrere Pflanzenarten, die unter folgender Bezeichnung benannt sind: der ripicole Wald, darunter wird eine Waldgesellschaft, eine Krautschicht gemeint, wo der Baum dominant ist  (Erlen, Pappeln und Weiden).



Süßwasserfischen

Gemeindeverband für Süßwasserfischerei
Bewirtung der Fischereiorte (Gewässer und Wasserflächen zweiter Kategorie).
Président : Jean-Paul GAY
Tél. 06 14 02 69 18.

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